Ist es sicher, KI deinen Computer steuern zu lassen?
Du kannst den Zugriff kontrollieren, aber risikofrei ist er nicht. Hey Atu gibt einer KI-App echten Zugriff auf deinen Computer: Befehle laufen mit den Rechten deines Benutzerkontos, ohne Sandbox. Hier erfährst du, wie Hey Atu den Zugriff begrenzt, was unser Relay sieht, wovor es nicht schützt und wie du ein Problem meldest.
- Standardmäßig
- Aus. Keine App kann sich verbinden, bevor du KI-Apps erlaubst
- Zugriff
- Jede KI-App braucht deine Freigabe am Computer mit einem Code
- Netzwerk
- Der Computer baut die Verbindung auf. Kein eingehender Port
- Alle stoppen
heyatu mcp offbeendet den Zugriff aller KI-Apps
Zuletzt aktualisiert am 24. Oktober 2026
Was eine Verbindung ermöglicht
- Eine KI-App braucht deine Freigabe. Die Google-Anmeldung allein gewährt keinen Zugriff. Wenn sich eine App zum ersten Mal verbindet, erscheint am Computer ein Fenster mit ihrem Namen und einem Code. Du klickst auf „Erlauben“.
- Sie kann alles, was dein Benutzerkonto darf. Sie liest und schreibt Dateien, auf die du Zugriff hast, und führt Befehle aus. Es gibt keine Sandbox.
- KI-Apps können deine Modell-Anmeldungen nicht nutzen. Sie verwenden ihre eigenen Modelle. Die Arbeit erledigen nur die acht Tools auf deinem Computer.
- Dein Computer protokolliert die Aufrufe: Tool, Zeitpunkt, Ergebnis und eine kurze Vorschau der Eingabe. Der vollständige Inhalt wird nicht gespeichert.
- Ein gekoppeltes Handy hat volle Kontrolle. Das gilt für die Hey Atu App fürs iPhone, die derzeit von Testern genutzt wird. Ein Kopplungscode ist nur einmal und nur 120 Sekunden lang gültig. Scanne nur Codes auf deinem eigenen Computer.
Was das Relay sehen kann
- KI-Apps: nicht Ende-zu-Ende-verschlüsselt. ChatGPT und Claude rufen Tools aus ihrer eigenen Cloud auf. Ihre Server müssen die Ergebnisse daher lesen können. Unser Relay leitet diese Daten weiter, ohne sie zu speichern oder zu protokollieren.
- Handy und Computer: Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Chats in der Hey Atu App sind verschlüsselt. Das Relay leitet sie weiter und hat keinen Schlüssel.
- Kein eingehender Port. Dein Computer baut die Verbindung zum Relay auf. Du musst keinen Port öffnen und brauchst kein VPN.
Welche Risiken bleiben
- Prompt Injection. Text in einer Datei oder auf einer Webseite kann eine KI dazu bringen, einen Befehl auszuführen. Lass „Vor Verwendung fragen“ für Tools aktiviert, die Befehle ausführen oder Dateien ändern – sofern deine KI-App diese Einstellung bietet.
- Dein Konto bei der KI-App. Wer Zugriff auf dein ChatGPT- oder Claude-Konto hat, kann deinen verbundenen Computer nutzen. Aktiviere dort die Bestätigung in zwei Schritten.
- Fehler. Ein Modell kann die falsche Datei löschen oder ändern. Sichere wichtige Daten mit Backups.
Was du tun kannst
- Erlaube nur KI-Apps, denen du vertraust, und prüfe den Code, bevor du auf „Erlauben“ klickst.
- Stoppe alle KI-Apps auf einmal mit
heyatu mcp off. Mitheyatu mcp onaktivierst du sie wieder. - Trenne die Verbindung zu Hey Atu in KI-Apps, die du nicht mehr nutzt.
- Teile keinen Kopplungscode – auch kein Foto davon. Wer ihn scannt, erhält die Kontrolle.
- Handy verloren? Entferne es auf deinem Computer: erst
heyatu phones, dannheyatu forget.
Im Vergleich zu selbst gehosteten Agenten
Bei selbst gehosteten Agenten wie OpenClaw entstehen viele Risiken durch die Einrichtung: etwa ein zum Internet offenes Gateway oder ein Skill von Drittanbietern mit Schadcode. Hey Atu hat weder einen eingehenden Port noch einen Skill-Store. Die oben genannten Risiken gelten aber auch hier. Mehr unter Hey Atu vs OpenClaw.
Sicherheitslücke melden
Schreib an security@heyatu.com. Beschreibe, was du gefunden hast und wie es sich reproduzieren lässt. Wir bemühen uns, innerhalb von 7 Tagen zu antworten.
Teste bitte nur auf deinen eigenen Computern und mit deinen eigenen Konten. Greife nicht auf fremde Daten zu und störe den Dienst nicht. Wenn du diese Regeln einhältst und uns vor der Veröffentlichung Zeit zur Behebung gibst, werden wir keine rechtlichen Schritte gegen dich einleiten.
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